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	<title>Kommentare zu: Alt und raus</title>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:02:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2006/08/26/alt-und-raus/comment-page-1/#comment-3018</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 14:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>"Ergibt Sinn" heißt es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ergibt Sinn&#8221; heißt es.</p>
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		<title>Von: Nils</title>
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		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 14:13:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja, der Konjunktiv... - Den hat uns einst unser GMK-Lehrer eingetrichtet. Ist wichtig! Das habe ich nach den zwei Extra-Stunden verstanden und benutze ihn auch oft.

Konjunktiv - Du wirst nicht sterben! Manchmal stolpere ich sogar über Wörter und überlege, wie dazu der Konjunktiv lautet. Etwas krank, kommt aber vor. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, der Konjunktiv&#8230; - Den hat uns einst unser GMK-Lehrer eingetrichtet. Ist wichtig! Das habe ich nach den zwei Extra-Stunden verstanden und benutze ihn auch oft.</p>
<p>Konjunktiv - Du wirst nicht sterben! Manchmal stolpere ich sogar über Wörter und überlege, wie dazu der Konjunktiv lautet. Etwas krank, kommt aber vor. <img src='http://www.magerfettstufe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2006/08/26/alt-und-raus/comment-page-1/#comment-2202</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 13:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will mich da jetzt gar nicht weiter zu auslassen. Das habe ich jüngst (!) ja immer mal wieder getan im Zusammenhang mit der Rechtschreibreform. Nur soviel:

Was man gegen das "Aussterben" von Wörtern im Sprachgebrauch tun kann, ist ganz einfach: Sie benutzen!

Das gilt auch für grammatische Formen wie den Genitiv und den Konjunktiv.

Man bekämpft die ersatzweisen Primitivismen am besten dadurch, dass man sie vermeidet und mit gutem Beispiel (den genannten eleganteren traditionellen Formen) vorangeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will mich da jetzt gar nicht weiter zu auslassen. Das habe ich jüngst (!) ja immer mal wieder getan im Zusammenhang mit der Rechtschreibreform. Nur soviel:</p>
<p>Was man gegen das &#8220;Aussterben&#8221; von Wörtern im Sprachgebrauch tun kann, ist ganz einfach: Sie benutzen!</p>
<p>Das gilt auch für grammatische Formen wie den Genitiv und den Konjunktiv.</p>
<p>Man bekämpft die ersatzweisen Primitivismen am besten dadurch, dass man sie vermeidet und mit gutem Beispiel (den genannten eleganteren traditionellen Formen) vorangeht.</p>
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		<title>Von: MartinM</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2006/08/26/alt-und-raus/comment-page-1/#comment-2168</link>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2006 18:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe irgendwo mal gelesen, die Duden-Redaktion ginge vor allem nach dem Sprachgebrauch der Presse: was nicht mehr regelmäßig in der Zeitung auftaucht, ist eben ungebräuchlich bzw. veraltet. Das einzige Problem, dass ich mit solchen Listen habe, ist die Autoritätsgläubigkeit mancher Duden-Anwender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe irgendwo mal gelesen, die Duden-Redaktion ginge vor allem nach dem Sprachgebrauch der Presse: was nicht mehr regelmäßig in der Zeitung auftaucht, ist eben ungebräuchlich bzw. veraltet. Das einzige Problem, dass ich mit solchen Listen habe, ist die Autoritätsgläubigkeit mancher Duden-Anwender.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2006/08/26/alt-und-raus/comment-page-1/#comment-2155</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2006 12:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Huch. Jungvolk wird von mir verwendet, wenn ich von "der guten alten Zeit" schwärme und verächtlich auf das Jungvolk schaue, dass mich einen alten Sack schimpft. Jungvolk sind die Jugendlichen/Jungerwachsenen, die nicht einmal den Witz kapieren, wenn in einem Film von Michelangelos "sechszehnter Kapelle" die Rede ist.

Gassenhauer kann es übrigens auch nicht mehr geben. Der Müll, der im Radio läuft, schafft es nämlich niemals in den Rank eines Gassenhauers. *pff*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch. Jungvolk wird von mir verwendet, wenn ich von &#8220;der guten alten Zeit&#8221; schwärme und verächtlich auf das Jungvolk schaue, dass mich einen alten Sack schimpft. Jungvolk sind die Jugendlichen/Jungerwachsenen, die nicht einmal den Witz kapieren, wenn in einem Film von Michelangelos &#8220;sechszehnter Kapelle&#8221; die Rede ist.</p>
<p>Gassenhauer kann es übrigens auch nicht mehr geben. Der Müll, der im Radio läuft, schafft es nämlich niemals in den Rank eines Gassenhauers. *pff*</p>
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		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2006/08/26/alt-und-raus/comment-page-1/#comment-2154</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2006 12:45:27 +0000</pubDate>
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		<description>Mein lieber Nils (ich liebe diese MRR-Anrede),

bei einigen Deiner Begriffe dürfte es doch klar sein, warum diese veraltet sind, z.B. beim Mutterschaftsurlaub handelt es sich um eine Sozialleistung. Sowas gibt es doch, zumal in Hamburg eh nicht mehr. "Jungvolk" und "Franzmann" sind zwar historisch tief im deutschen Volk verankert, aber sicher doch keine Ruhmesblätter, handelt es sich doch bei ersterem um eine Abteilung der Hitler-Jugend und letzterem um eine Herabwürdigung ala Spaghetti- oder Frosch-Fresser.

Dass Kuppelei ausstirbt ist sogar ein Segen - nicht nur für leidgeprüfte Singles, sondern auch für Vermieter, die in früheren Jahren noch darauf achten mussten, nicht mit dem Verkupplungsparagraphen in Konflikt zu geraten.

g
t

PS: Notdurft ist noch ein ganz anderes Thema. Wie Jede(r) bestätigen kann, der schon mal in höchster Not einen zivilisierten Ort suchte, seine Notdurft zu verrichten. Was bleibt einem heute fast noch übrig als ins Gelände zu p... und zu k... Was auch dazu führt, dass diese Worte fast schon notgedrungen in den allgemeinen Sprachgebrauch eindringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Nils (ich liebe diese MRR-Anrede),</p>
<p>bei einigen Deiner Begriffe dürfte es doch klar sein, warum diese veraltet sind, z.B. beim Mutterschaftsurlaub handelt es sich um eine Sozialleistung. Sowas gibt es doch, zumal in Hamburg eh nicht mehr. &#8220;Jungvolk&#8221; und &#8220;Franzmann&#8221; sind zwar historisch tief im deutschen Volk verankert, aber sicher doch keine Ruhmesblätter, handelt es sich doch bei ersterem um eine Abteilung der Hitler-Jugend und letzterem um eine Herabwürdigung ala Spaghetti- oder Frosch-Fresser.</p>
<p>Dass Kuppelei ausstirbt ist sogar ein Segen - nicht nur für leidgeprüfte Singles, sondern auch für Vermieter, die in früheren Jahren noch darauf achten mussten, nicht mit dem Verkupplungsparagraphen in Konflikt zu geraten.</p>
<p>g<br />
t</p>
<p>PS: Notdurft ist noch ein ganz anderes Thema. Wie Jede(r) bestätigen kann, der schon mal in höchster Not einen zivilisierten Ort suchte, seine Notdurft zu verrichten. Was bleibt einem heute fast noch übrig als ins Gelände zu p&#8230; und zu k&#8230; Was auch dazu führt, dass diese Worte fast schon notgedrungen in den allgemeinen Sprachgebrauch eindringen.</p>
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