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	<title>Kommentare fuer Magerfettstufe</title>
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	<pubDate>Sat, 25 May 2013 17:26:00 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Verkehrschaos am Marathon-Sonntag von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/04/21/verkehrschaos-am-marathon-sonntag/comment-page-1/#comment-20864</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 04:42:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind gestern trotz allem gut zur Fabrik und zum Haus 3 gekommen. An Flohmarktsonntagen verschlägt es uns dann doch immer wieder mal nach Altona.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gestern trotz allem gut zur Fabrik und zum Haus 3 gekommen. An Flohmarktsonntagen verschlägt es uns dann doch immer wieder mal nach Altona.</p>
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		<title>Kommentar zu Das Stadtcafé Ottensen ist nicht mehr von Rainer J. Bruns</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/04/03/das-stadtcafe-ottensen-ist-nicht-mehr/comment-page-1/#comment-20859</link>
		<dc:creator>Rainer J. Bruns</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Als "alter" Betreiber des Hundertwasser-Cafés 'Stadtcafé Ottensen' kann ich nur sagen, was hinter dem Stückchen Fassade, die stehengeblieben ist, entstehen soll. Es sollen dort angeblich 70 Wohnungen entstehen mit einer Tiefgarage sowie einem kleinen Café. Wir als Ex-Betreiber sowie das Bürgerbegehren wurden von den Spekulanten und Lokalpolitikern nach Strich und Faden ausgetrickst. 
Solange die Politiker vermeintlich Kapital aus unserer Situation schlagen konnten, stellten sie sich scheinbar hinter uns (SPD). Aber sobald der politishe Wind gedreht hatte, waren die eintsitgen Aussagen nur noch Schall und Rauch.
Den Spekulanten wurden erst auf Antrag zur B-Plan-Änderung (dem CDU und GRÜNE zustimmten!)  die Möglichkeiten zum Spekulieren Tür und Tor geöffnet. Nachdem man unseren eigentlich noch 25 Jahre gültigen Mietvertrag erfolgreich vor dem Oberlandesgericht aufgrund eines angeblichen Schriftformfehlers gekündigt hatte, war die Immobilie plötzlich über Nacht mehr als 4 Millionen Euro mehr wert. Statt 1,2 Millionen, wofür sie vom LBK erworben wurde, konnten die Spekulanten Karl-Dieter Broks (der schon beim HaSpa-Immoblien-Fond als GF in die eigene Tasche wirtschaften konnte, bis es auffiel und er gehen musste) sowie Köhler &#38; von Bargen Immobilien das Gelände für 5,5 Millionen Euro an die Bonner Wohnbau GmbH weiterveräußern.
Aus Angst vor einem Hamburg-weiten Bürgerentscheidverfahrens nach unserem erfogreichen Bürgerbegehren traten die Lokalpolitiker aller Fraktionen dem Bürgerentscheid bei, um den dritten Schritt, das Bürgerbegehren zu verhindern. D.h., sie wollten das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz stellen. Nachdem es dann etwas ruhiger um das Stadtcafé Ottensen geworden war, wurde aber nur ein sogenannter "Städtebaulicher Vertrag" mit der Bonner Wohnbau GmbH abgeschlossen. die sollten das Gebäudeinnere scannen, vorsichtig abtragen und ein kleines Stückchen Fassade stehen lassen, und durften dann den Rest abreißen. 
Im Inneren sollen dann im Neubau einige Stilelemente wieder nachgebaut werden und das Stück Fassade in das neue Gebäude integriert werden. Sollte die Fassade zerstört werden, müssen die Bauherren eine Strafe zahlen. Wer wird die kassieren? Der Staat, natürlich. Wen juckt die vergleichsweise kleine Strafe? Jedenfalls nicht den Bauherren. Was wird hinterher dabei herauskommen? Jedenfalls kein Hundertwasser-Café oder Ähnliches, was den Namen verdient geschweige denn tragen dürfte.
Resümee: Hamburg ist schlimmer als viele sogenannte Bananenrepubliken. Denn bei denen steht man wenigstens zu seinen Tricks und Schiebereinen. In Hamburg, in Altona, in Ottensen geschieht alle Korruption und Schieberei hinter der Fassade eines ehrenwerten Kaufmanns. Bald ist ganz Hamburg nur noch eine einzige Fassade. Nur ein Stückchen Fassade bleibt stehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als &#8220;alter&#8221; Betreiber des Hundertwasser-Cafés &#8216;Stadtcafé Ottensen&#8217; kann ich nur sagen, was hinter dem Stückchen Fassade, die stehengeblieben ist, entstehen soll. Es sollen dort angeblich 70 Wohnungen entstehen mit einer Tiefgarage sowie einem kleinen Café. Wir als Ex-Betreiber sowie das Bürgerbegehren wurden von den Spekulanten und Lokalpolitikern nach Strich und Faden ausgetrickst.<br />
Solange die Politiker vermeintlich Kapital aus unserer Situation schlagen konnten, stellten sie sich scheinbar hinter uns (SPD). Aber sobald der politishe Wind gedreht hatte, waren die eintsitgen Aussagen nur noch Schall und Rauch.<br />
Den Spekulanten wurden erst auf Antrag zur B-Plan-Änderung (dem CDU und GRÜNE zustimmten!)  die Möglichkeiten zum Spekulieren Tür und Tor geöffnet. Nachdem man unseren eigentlich noch 25 Jahre gültigen Mietvertrag erfolgreich vor dem Oberlandesgericht aufgrund eines angeblichen Schriftformfehlers gekündigt hatte, war die Immobilie plötzlich über Nacht mehr als 4 Millionen Euro mehr wert. Statt 1,2 Millionen, wofür sie vom LBK erworben wurde, konnten die Spekulanten Karl-Dieter Broks (der schon beim HaSpa-Immoblien-Fond als GF in die eigene Tasche wirtschaften konnte, bis es auffiel und er gehen musste) sowie Köhler &amp; von Bargen Immobilien das Gelände für 5,5 Millionen Euro an die Bonner Wohnbau GmbH weiterveräußern.<br />
Aus Angst vor einem Hamburg-weiten Bürgerentscheidverfahrens nach unserem erfogreichen Bürgerbegehren traten die Lokalpolitiker aller Fraktionen dem Bürgerentscheid bei, um den dritten Schritt, das Bürgerbegehren zu verhindern. D.h., sie wollten das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz stellen. Nachdem es dann etwas ruhiger um das Stadtcafé Ottensen geworden war, wurde aber nur ein sogenannter &#8220;Städtebaulicher Vertrag&#8221; mit der Bonner Wohnbau GmbH abgeschlossen. die sollten das Gebäudeinnere scannen, vorsichtig abtragen und ein kleines Stückchen Fassade stehen lassen, und durften dann den Rest abreißen.<br />
Im Inneren sollen dann im Neubau einige Stilelemente wieder nachgebaut werden und das Stück Fassade in das neue Gebäude integriert werden. Sollte die Fassade zerstört werden, müssen die Bauherren eine Strafe zahlen. Wer wird die kassieren? Der Staat, natürlich. Wen juckt die vergleichsweise kleine Strafe? Jedenfalls nicht den Bauherren. Was wird hinterher dabei herauskommen? Jedenfalls kein Hundertwasser-Café oder Ähnliches, was den Namen verdient geschweige denn tragen dürfte.<br />
Resümee: Hamburg ist schlimmer als viele sogenannte Bananenrepubliken. Denn bei denen steht man wenigstens zu seinen Tricks und Schiebereinen. In Hamburg, in Altona, in Ottensen geschieht alle Korruption und Schieberei hinter der Fassade eines ehrenwerten Kaufmanns. Bald ist ganz Hamburg nur noch eine einzige Fassade. Nur ein Stückchen Fassade bleibt stehen!</p>
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		<title>Kommentar zu Das Stadtcafé Ottensen ist nicht mehr von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/04/03/das-stadtcafe-ottensen-ist-nicht-mehr/comment-page-1/#comment-20857</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wohne ja nicht mehr in Altona, aber das Hundertwassercafe war zumindest von außen immer schön. Drinnen war ich nie. Schade, das der Kampf um das Gebäude verloren ist, auch wenn ein Stück alte Fassade erhalten geblieben ist. Ich bin ganz froh, aus diesem Stadtteil mit immer mehr unbezahlbaren Wohnungen weg zu sein. Manchmal fehlt es mir noch, das gute alte Ottensen, aber seltener als gedacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne ja nicht mehr in Altona, aber das Hundertwassercafe war zumindest von außen immer schön. Drinnen war ich nie. Schade, das der Kampf um das Gebäude verloren ist, auch wenn ein Stück alte Fassade erhalten geblieben ist. Ich bin ganz froh, aus diesem Stadtteil mit immer mehr unbezahlbaren Wohnungen weg zu sein. Manchmal fehlt es mir noch, das gute alte Ottensen, aber seltener als gedacht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Radio-Romantik: Wie man früher die Liebste fand von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/03/10/radio-romantik-wie-man-damals-die-liebe-suchte/comment-page-1/#comment-20829</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:19:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja..... an das Hocken vor dem Cassettenrecorder, immer bereit, die Stop-Taste zu drücken und wieder loszulassen, erinnere ich mich auch noch gut. Es war alles etwas sparsamer... keine 1000 Fernsehsender und im Radio lief bei uns immer NDR 2</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja&#8230;.. an das Hocken vor dem Cassettenrecorder, immer bereit, die Stop-Taste zu drücken und wieder loszulassen, erinnere ich mich auch noch gut. Es war alles etwas sparsamer&#8230; keine 1000 Fernsehsender und im Radio lief bei uns immer NDR 2</p>
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		<title>Kommentar zu Mit Kind kein Job? von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/02/28/mit-kind-kein-job/comment-page-1/#comment-20825</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 05:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Leider ist das wohl kein Einzelfall. Ich habe erst neulich eine Doku über vier Frauen gesehen, denen es ähnlich ging und die nach Babypause gar nichts mehr fanden.Das Gejammer über angeblich zu wenig Kinder ist groß, aber kaum jemand unterstützt die Frauen, die welche bekommen. Und Hamburg ist ja sehr unrühmlich in die Schlagzeilen geraten mit den vielen Klagen gegen Kitas (aber auch gegen Hospize). Traurig, aber leider Realität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist das wohl kein Einzelfall. Ich habe erst neulich eine Doku über vier Frauen gesehen, denen es ähnlich ging und die nach Babypause gar nichts mehr fanden.Das Gejammer über angeblich zu wenig Kinder ist groß, aber kaum jemand unterstützt die Frauen, die welche bekommen. Und Hamburg ist ja sehr unrühmlich in die Schlagzeilen geraten mit den vielen Klagen gegen Kitas (aber auch gegen Hospize). Traurig, aber leider Realität.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine U4-Fahrt von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/01/03/meine-u4-fahrt/comment-page-1/#comment-20809</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 05:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wollte mir die auch immer mal angucken, habe es aber bis heute nicht geschafft. Dafür genieße ich die neue Schiffslinie nach Wilhelmsburg. Da gibt es wenigstens was zu sehen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte mir die auch immer mal angucken, habe es aber bis heute nicht geschafft. Dafür genieße ich die neue Schiffslinie nach Wilhelmsburg. Da gibt es wenigstens was zu sehen <img src='http://www.magerfettstufe.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Wohin mit den alten Büchern? von Sica</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/01/27/wohin-mit-den-alten-buechern/comment-page-1/#comment-20808</link>
		<dc:creator>Sica</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 16:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die nützlichen Hinweise hier...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die nützlichen Hinweise hier&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wohin mit den alten Büchern? von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/01/27/wohin-mit-den-alten-buechern/comment-page-1/#comment-20807</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 11:47:57 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner Nachsatz: Auch Läden wie spendabel oder kirchliche Läden geben das, was sie nicht loswerden, oft an professionelle Sammler und so landet die eigene Spende dann doch auf Umwegen in Afrika. Da sollte man sich genau erkundigen. Hintergrund ist, das die Sachen sonst zu Preisen für gewerbliche Entsorgung zum Müll gebracht werden müssten und das ist teuer. Ich möchte trotzdem nicht, das meine Klamotten in Afrika landen, weshalb ich da sehr kritisch bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Nachsatz: Auch Läden wie spendabel oder kirchliche Läden geben das, was sie nicht loswerden, oft an professionelle Sammler und so landet die eigene Spende dann doch auf Umwegen in Afrika. Da sollte man sich genau erkundigen. Hintergrund ist, das die Sachen sonst zu Preisen für gewerbliche Entsorgung zum Müll gebracht werden müssten und das ist teuer. Ich möchte trotzdem nicht, das meine Klamotten in Afrika landen, weshalb ich da sehr kritisch bin.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wohin mit den alten Büchern? von Frau Momo</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2013/01/27/wohin-mit-den-alten-buechern/comment-page-1/#comment-20806</link>
		<dc:creator>Frau Momo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 11:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bringe Bücher immer in die Rathauspassage und Klamotten zur Kleiderkammer Wilhelmsburg oder zu Spendabel. Socken hab ich auch nie.... ich hab selber kaum welche und wenn, dann trage ich die, bis kaputt :-)
Mangelware sind aber auch Männersachen, das hat mir mal die Tas in der Bundesstr. gesagt, die natürlich gerne welche für männliche Obdachlose nimmt. Genauso wie Mahlzeit in Altona, denen ich durch meine ehrenamtliche Arbeit dort besonders verbunden bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bringe Bücher immer in die Rathauspassage und Klamotten zur Kleiderkammer Wilhelmsburg oder zu Spendabel. Socken hab ich auch nie&#8230;. ich hab selber kaum welche und wenn, dann trage ich die, bis kaputt <img src='http://www.magerfettstufe.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Mangelware sind aber auch Männersachen, das hat mir mal die Tas in der Bundesstr. gesagt, die natürlich gerne welche für männliche Obdachlose nimmt. Genauso wie Mahlzeit in Altona, denen ich durch meine ehrenamtliche Arbeit dort besonders verbunden bin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alles arme Würstchen diese Harley-Fahrer von Toleranz</title>
		<link>http://www.magerfettstufe.de/index.php/2010/06/27/alles-arme-wuerstchen-diese-harley-fahrer/comment-page-1/#comment-20743</link>
		<dc:creator>Toleranz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 19:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Egal auf welchem Standpunkt man steht: Sachlichkeit und Toleranz sind die Zeichen einer sinnvoll geführten Argumentation. MAgerfettstufe bewegt sich auf intelektuell niederstem bürglichen und spiessigen GEdankengut. Schade, so wird eine Diskussion oder gar sachliche GEspräche die auch VERständnis für die eine wie die andere Seite nicht möglich. Mein Beileid an unser Land, das immer noch unter so vielen intolernaten Verhinderern und selbsternannten Weltverbesserern leidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egal auf welchem Standpunkt man steht: Sachlichkeit und Toleranz sind die Zeichen einer sinnvoll geführten Argumentation. MAgerfettstufe bewegt sich auf intelektuell niederstem bürglichen und spiessigen GEdankengut. Schade, so wird eine Diskussion oder gar sachliche GEspräche die auch VERständnis für die eine wie die andere Seite nicht möglich. Mein Beileid an unser Land, das immer noch unter so vielen intolernaten Verhinderern und selbsternannten Weltverbesserern leidet.</p>
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