Wenn man sich nicht sonderlich für Fußball interessiert und ohnehin müde ist, dann kann man auch mal kurz einnicken. Bei der #%§@&* Hitze ist das zwar schwer, aber manchmal klappt es. Den äußeren Bedingungen entsprechend hatte ich einen ganz wilden Traum.
Ich träumte von einer Website. Durch einen RSS-Feed kam ich auf eine Seite, die zwei Homepages miteinander verglich. Ich klickte auf den einen Link und fand mich auf der neuen Seite. Sie war in ein Frotteehandtuch gestickt, das ich nun in der Hand hielt. Ich freute mich noch, dass das mal eine schöne Seite für Sehbehinderte sei, da sie so schön haptisch war.
Die Seite beschäftigte sich mit dem Thema „Kontraste“. Das war aufgezogen an dem Beispiel eines berühmten Rennfahrers, von dem es keine oder nur verschwommene Bilder gab. Uralte, vergilbte Fotos, auf denen der Fahrer irgendwo weit hinten im Bild hinter Bäumen stand.
Drückte man das Handtuch an einer Stelle, dann konnte man heranzoomen. Dazu musste man sich in einer etw. zehn Meter breiten, schiffsschaukelähnlichen Vorrichtung hinsetzen, den Sicherheitsbügel runterlegen und schon ging das Teil hoch. Gezoomt wurde auf einer riesigen Bildfläche, an die man in dem Sitz heranfuhr. Das waren sehr große Bilder. Erkannt hat man den Rennfahrer dennoch nicht.
So, nun die Frage, was einem so ein Traum sagen soll? Ist das das Web 4.0, oder was? Und wer baut mir so eine Seite?