Böse Zungen könnten behaupten, dem Senat sind die Ideen ausgegangen, was er mit dem (nicht vorhandenen) Geld machen soll. Aber wer mich kennt, weiß natürlich, dass ich keine böse Zunge habe…
Die Bürgerschaft hat eine neue Seite (diesmal sogar barrierefrei) ins Leben gerufen, auf der die Hamburger Bürger diskutieren können, was sie für sinnvoll und was sie für unsinnig erachten, wofür ihre Gelder ausgegeben werden sollen. Redebedarf scheinen die Hamburger zu haben. Die rasch ansteigende Registrierungszahl spricht dafür. Mal schauen, was sich der Spaß-Senat an Ideen zu Herzen nimmt. Noch bösere Zungen könnten jetzt natürlich behaupten, dass die Aktion eine Alibifunktion hat, da der Senat eh nicht von seinen Seilschaften Vorhaben abweicht – aber ich habe ja keine böse Zunge.
Nicht-böse Zungen, wie die von Herrn Hamack stehen übrigens der Sache auch skeptisch gegenüber:
Die Hamburger CDU sei nicht gerade dafür bekannt, dass sie die Bürgerbeteiligung ernst nehme, sagt er mit Blick auf die Bürger- und Volksbegehren, die von der Union ignoriert worden sind.
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