Nachrichten auf dem iPad und im Internet

Bushaltestellenwerbung mit ePaper-Anzeigen

Die zwei Seiten einer Bushaltestellen-Werbetafel — so könnte man das Bild oben betiteln. Eine Seite ist gut, die andere abgrundtief übel. Wenn ich die Wahl habe, welche App ich mir auf dem iPad installiere — und die habe ich zum Glück —, dann fällt das Überlegen nicht schwer. Ich bevorzuge eine Zeitung, kein Boulevardblatt. Ich bevorzuge Nachrichten, gute recherchierte Geschichten; keine dicken, hetzerischen Schlagzeilen und Propaganda. Ganz klar: Gebt mir die Zeit aufs iPad, nicht das Fischeinwickelblatt.

Erfreulicherweise bin ich mit der Meinung nicht ganz alleine. Zwar polterte Springers Boss noch herum, das iPad sei der Heiland für den geplagten Journalismus und jeder Redakteur möge sich einmal täglich hinsetzen, um Steve Jobs für dieses Stück Technik zu danken. Aber so recht klappen will das in dem Hause mit den elektronischen Nachrichten (wenn man die beim Fischeinwickelblatt überhaupt so nennen kann) nicht. Die Abonnentenzahl der Springer-Zeitungen im elektronischen Format dümpeln im dreistelligen Bereich. Da hat sogar die kleine, feine taz noch mehr Abonnenten. Mag mehrere Gründe haben: Zum einen sind die Springer-Angebote wohl im Vergleich teurer, nicht so aktuell und auch nicht flexibel genug, was das Dateiformat anbelangt. Es könnte aber auch daran liegen, dass man Fische nicht in iPads einwickeln kann …

Während die Jungs und Mädels vom großen Propaganda-Verlag auf dem ePapier-Markt mehr Niederlagen erleiden, müssen sie auch im „klassischen“ Online-Auftritt auf der hinteren Bank Platz nehmen. Dachte man noch, die 80% der Deutschen, die das Blatt lesen, das „zuerst mit den Toten sprach“, wären auch im Internet klar dominant (Oh, nackte Frauen in einer Galerie …!), zeichnen die Zahlen ein anderes bild. Qualität ist im Internet gefragt. Man mag es gar nicht glauben. Im Jahre 2010 hieß die Nummer 1 in Sachen Nachrichten-Seite im Internet Zeit.de. Glückwunsch! Sollte sich doch Qualität im Internet durchsetzen? Und nicht stumpfsinnige Klick-Galerien?

Der Rest schaut übrigens Dschungel-TV … Schämt Euch! :nene:

Four Lions soll verboten werden

Anfang Mai letzten Jahres führte mich mein Weg nach London. Beim Umhergehen stolperte ich über das Odeon im Stadtteil Westminster. Hier hingen die Filmplakate aus. Darunter auch ein Plakat mit einer Krähe, die eine Bombe um den Hals hatte. Wie hieß der Film? Das war Four Lions von Regisseur Christopher Morris. Dazu noch ein paar Standfotos vom Film und das Interesse war geweckt.

Weil ich schlicht davon ausging, dass es den Film, so obskur er sich anließ, nicht in Deutschland geben würde, kaufte ich mir vor einigen Tagen den Film in Großbritannien. In dem Film geht es um vier Männer aus Sheffield, die für den „Heiligen Krieg“ Selbstmordanschläge planen. Wäre es ein deutscher Film, wäre er tragisch, düster, problematisch, aufklärend, mit dem erhobenen Zeigefinger wedelnd. So sind die Deutschen eben.

„Four Lions“ ist jedoch ein britischer Film und somit bietet er etwas, das es hierzulande nicht (oder kaum) gibt: Humor. Bitterschwarzen Humor. Ein ernstes Thema, aber in so frecher, so lustiger Form dargeboten, dass man all den Schrecken vergisst. Morris schafft es zwar, den Zuschauer am Ende wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen — jedoch nur, um danach erneut den Zuschauer zum Lachen zu bringen.

Wie es der Zufall nun will, hatte ich den Film kaum in den Händen, da kam auch schon die Meldung rein, dass ein CSU-Mensch den Film in Deutschland verbieten möchte. Solch einen Film könne man angesichts der aktuellen Terrorgefahr nicht zeigen. Damit würde man nur Öl ins Feuer gießen. — Womit wir wieder bei dem Thema sind: Der Deutsche an sich hat keinen Humor.

Der deutsche Politiker hat ihn auch nicht. Was er hingegen hat, das ist das Panikmacher-gen. Immer wieder von Zeit zu Zeit wird Panik unter den Schäfchen geschürt, auf dass diese ihre kleinen, zerbrechlichen Hälse nach oben, zu den Politikern richten mögen. Nur die gewählten Volksvertreter (resp. die, die es gerne werden wollen) können die Schäfchen retten. Dazu muss aber auch schon mal das Heulen des Wolfes zu hören sein. Notfalls heult man eben selber …

Ich sage, den Film kann man sehr wohl zeigen. Aus diversen Gründen. Zum einen haben wir da die Tatsache, dass er so klein und „independent“ ist, dass eh kaum einer der deutschen Kinogänger den Weg in „Four Lions“ findet. Die sind alle derzeit damit beschäftigt, die Kröte 3D zu schlucken. „Four Lions“ kommt im guten 2D daher. Schließlich kommt es auf die Geschichte und die Witze an.

Außerdem sollte man nicht den Schwanz einziehen und einer „Terrorgefahr“ nachgeben. Als ob auf einmal in jeder Stadt, in der der Film gezeigt wird, Bomben als Vergeltung in die Luft gingen. Wenig wahrscheinlich. Ist meines Wissens auch nicht in Großbritannien so passiert.

Ich bin der Meinung, dass eine der wertvollsten Eigenschaften eines Menschen die ist, Humor zu haben. Am meisten schätze ich die Menschen, die auch noch über sich selber lachen können. Aber der Deutsche lacht mit seinen „Comedians“ am liebsten über „die Anderen“ (nicht über sich selbst). Immer schon unter die Gürtellinie. Das gefällt dem deutschen Michel. Müsste „Four Lions“ dann nicht gefallen? Nein, nicht wirklich.

Die Thematik des Terroranschlags ist da, bis zum Ende, aber die Ausführenden sind so tollpatschig, so dumm und dabei auch so menschlich, dass man keine Angst vor ihnen hat. Man mag sie. Okay, die Person des Barry vielleicht nicht so sehr …

Man hat also keine Angst vor den vier vermeintlichen Bombern. Ja, klar dass das dem CSU-ler nicht schmeckt. Lieber das Bild zeichnen, dass Heerscharen von Extremisten auf Vergeltungstour nach Deutschland pilgern und für einen britischen (!) Film Rache nehmen. Ich weiß nicht, ob ich das nun dumm oder Zensur nennen soll? Oder aber doch schlau …

HVV-Preiserhöhung 2011

Auch wenn auf der Magerfettstufe in letzter Zeit nicht so viel „Verkehr“ ist, dieser Beitrag war schon angekündigt und hat Tradition. Das Jahr ist noch jung und wie jedes Jahr erhöht der HVV seine Preise. Da kann man die Uhr nach stellen. Kein Buchmacher würde auf „Es gibt dieses Jahr eine Erhöhung“ setzen. Das ist absolute Gewissheit. Da kann man auch wetten, dass morgen die Sonne aufgeht.

Hier die Preis-Klassiker und ihre Erhöhung in Prozent (gerundet).

Karte Neu Alt Diff.
Vergleich der Preise vom 01. Januar ‘10 mit Preisen vom 05. Januar ‘11
Einzelkarten
Einzel, 1 Zone 1,80 € 1,70 € + 5,9%
Einzel, 2 Zonen 2,35 € 2,25 € + 4,4%
Nahbereich HH 1,80 € 1,70 € + 5,9%
Großbereich HH (2 Ringe) 2,80 € 2,75 € + 1,8%
3 Ringe 4,65 € 4,50 € + 3,3%
4 Ringe 6,20 € 5,90 € + 5,1%
Gesamtbereich 7,65 € 7,40 € + 3,4%
Kind Großb. 1 o. 2 Ringe 1,00 € 1,00 € ± 0%
Kind Gesamtbereich 2,00 € 2,00 € ± 0%
Ganztageskarten
Großbereich HH (1-2 R.) 6,80 € 6,50 € + 4,6%
3 Ringe 10,30 € 9,90 € + 4%
4 Ringe 13,60 € 13,00 € + 4,6%
Gesamtbereich 17,10 € 16,40 € + 4,3%
9-Uhr-Tageskarten
Großbereich HH (1-2 R.) 5,50 € 5,40 € + 1,9%
3 Ringe 9,10 € 8,80 € + 3,4%
4 Ringe 11,00 € 10,80 € + 1,9%
Gesamtbereich 14,90 € 14,20 € + 4,9%
Kind Großbereich (1-2 Ringe) 1,90 € 1,90 € ± 0%
Kind Gesamtbereich 3,80 € 3,80 € ± 0%
9-Uhr-Gruppenkarten
Großbereich HH (1-2 R.) 9,60 € 9,20 € + 4,3%
3 Ringe 14,70 € 14,10 € + 4,3%
4 Ringe 19,20 € 18,40 € + 4,3%
Gesamtbereich 24,30 € 23,30 € + 4,3%
3-Tage-Karte
Großbereich HH 16,50 € 15,90 € + 3,8%
Hamburg CARD
1 Tag 8,90 € 8,50 € + 4,7%
3 Tage 20,50 € 19,90 € + 3%
5 Tage 35,90 € 34,90 € + 2,9%
Gruppe 1 Tag 13,90 € 13,50 € + 3%
Gruppe 3 Tage 34,50 € 32,50 € + 6,2%
Gruppe 5 Tage 59,90 € 55,90 € + 7,2%
Schönes Wochenende-Ticket
Gesamtbereich 39,00 € 37,00 € + 5,4%

Angekündigt war eine Preiserhöhung von 3,2% im Schnitt. Ich habe bei den aufgeführten Preisen einen Schnitt von 3,64% Preiserhöhung im Gegensatz zum Vorjahr errechnet. Und da sind sogar noch die vier Kinder-Tarife mit drin, die sich — oh Wunder! — nicht verändert haben. Nimmt man diese aus der Rechnung raus, kommt man auf 4,18% Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.

Laut Statistischem Bundesamt sind die Reallöhne im zweiten Quartal 2010 um 2,3% im Vorjahresvergleich gestiegen. Die HVV-Preise … nun ja: Mehr. Sie übersteigen die Reallöhne. Danke dafür.

Das nennt sich dann „Umwelthauptstadt Ha(hahahaha)mburg“.

Revidierte Meinung

Nur allzu oft bekommt man den Eindruck sieht man, dass Hamburgs Stadtväter und -mütter alles für die Wirtschaft, die Touristen (und sich selbst) machen. Hamburger Bürger spielen nur eine untergeordnete Rolle. Interessant nun zu sehen, dass der HVV (zugegeben, das ist nicht der Senat) gerade bei den Gruppenkarten der Rubrik Hamburg CARD so sehr zuschlägt. Ich würde mir keine Hamburg CARD kaufen, aber als Tourist würde es sinnvoll sein. Doch der HVV lässt die Touris hier bluten. Na, wenn da nicht mal einer aus dem Senat den Verantwortlichen nachträglich auf die Finger haut. Seine Melkkühe muss man doch besser behandeln …

Ich mag 3D nicht

Bitte lasst diesen Hype schnell vorbei sein. Er nervt nämlich. Ich mag 3D-Kino nicht. Anfangs dachte ich noch, ich sei mal wieder Außenseiter und würde nur alleine herumstänkern. Doch mittlerweile bekommt man immer mehr Stimmen zu hören, die sich gegen 3D aussprechen. Nicht nur im Bekanntenkreis, sondern auch von prominenter Seite. Christopher Nolan lehnt z.B. 3D ebenfalls ab. Er würde einen Film in 3D drehen — wenn ihm das Filmstudio die Pistole auf die Brust setzte (was bestimmt früher oder später passieren wird). Aber von sich aus, wollte er keinen 3D-Film drehen. Zum Glück verschont er uns beim dritten Batman-Film auch mit 3D. Danke!

Warum sollte der britische Regisseur auch in 3D drehen? Nolan kennt man für seine guten Geschichten. Und genau das ist es, was ich von einem Film erwarte: eine gute Geschichte! Natürlich bin ich fasziniert von tollen Bauten und Special Effects, wenn sie die Geschichte voranbringen oder die Illusion des Kinos unterstützen. 3D tut nichts dergleichen. Die von den Studios gepushte 3D-Technologie bringt keine Geschichte voran. Kein Stück. 3D ist nur als Selbstzweck da. Wenn ich den Angriff auf Helms Klamm in Herr der Ringe sehe, dann ist das ein einziger Wow-Moment. Den brauche ich nicht in 3D zu sehen. Denn mal ehrlich: Was macht 3D?

Sieht man einen Trailer im Kino, weiß man sehr schnell, ob der Film in 3D angeboten wird oder nicht. Fliegt Dir etwas entgegen? Gar in Zeitlupe? Dann ist es ein 3D-Film. 3D kann nichts anders als auf den „Huch“-Effekt abzuzielen. „Huch, da fliegt mir ein Messer/Schwert/Ninjastern/Ball/Vogel/Tisch entgegen“. Wie gesagt, die Geschichte bringt das nicht voran. 3D hat keinen Mehrwert.

Im Kino wird oft für 3D geworben — was verständlich ist, muss sich die Umrüstung des Kinosaals auf 3D doch bezahlt machen. Da wird die Entwicklung des Kinos gezeigt. Erst war es das Bewegtbild an sich, dann der Tonfilm, dann Farbe, dann Breitwand — Surround Sound wird unter den Tisch gekehrt — und schließlich 3D.

Was all die Entwicklungen vor 3D gemein haben (bis auf den Sound): man kann sie auch ohne Hilfsmittel konsumieren. Das ist auch so ein Nachteil an 3D. Man benötigt eine Brille. Was für einen Brillenträger ziemlich blöd ist. Ich muss eine Brille vor meiner Brille tragen. Dadurch ist die 3D-Brille weiter von den Augen entfernt und 3D geht den Bach runter. Hat sich natürlich keiner Gedanken drüber gemacht …

Immerhin haben sie sich nach anfänglicher Gratis-Herausgabe der 3D-Brillen (Wir recyceln – Hahaha) dazu durchgerungen, die Dinger zu verkaufen. Kann man als umweltfreundliche Maßnahme sehen, kann man aber auch als Abzocke betrachten. Erst anfixen, dann zur Kasse bitten.

Spontan ade

Der spontane Kinogang fällt ins Wasser. Hier hapert es vor allem an den ungeheuren Mehrkosten. Letztens wollten wir abends einen Film sehen. Der wurde aber nur in 3D angeboten! Es gibt nicht die Möglichkeit, den Film in 2D zu sehen. Man wird gezwungen, drei Euro 3D-Zuschlag zu bezahlen. Schon war der günstige Kinotag-Preis nicht mehr so günstig. Von 5,30 Euro rutschte der Preis somit auf 8,30. Und da wir einen 2D-Film sehen wollten, hatten wir selbstverständlich keine 3D-Brille dabei. So was trägt man nicht immer mit sich herum. Also noch einmal ein Euro oben drauf. Knappe 90 Minuten am Kinotag (!) für 9,30 Euro. Ja, spinnt Ihr den total!? Und an einem Wochenende würde das satte 11,80 Euro kosten! Trinken und Essen kommen bei mir schon lange nicht mehr in Frage. Erst recht nicht bei solchen Freudenhaus-Preisen. Mit Kindern ins Kino gehen? Da muss man vorher lange sparen …

Als wir Toy Story 3 sahen, liefen im Vorfeld 3D-Trailer. Die anwesenden Kinder grabschten nach den 3D-Figuren. Einmal. Zweimal. Dann war der „Kick“ auch schon weg. Im eigentlichen Film saßen sie auch ganz ruhig da. Der 3D-Effekt war langweilig geworden.

Warum also 3D?

Ich verstehe ja, warum die Filmstudios so „geil“ auf 3D sind. Ihre Ideenlosigkeit lässt sie nur noch Mittelmaß produzieren. Doch das ist nicht der Grund. Sehr viele — vornehmlich junge — Menschen laden sich die Filme aus dem Internet herunter. Da geht bares Geld flöten. Also musste eine Technik her, die die Kunden wieder ins Kino bringt. Aber 3D ist mit zu viel Zwang und Bevormundung verbunden! Um einen Film nicht in 3D zu sehen, muss ich jetzt in die Kindervorstellung gehen. Nicht nur, dass die Kinder nerven mit ihrem Geplappere, wer kann sich das erlauben, um 12h oder um 17h ins Kino zu gehen? Ich kann das auch nur, weil ich Urlaub habe. Wenn ich normal arbeite, geht das nicht. Und wenn die 20h-Vorstellung ausschließlich in 3D angeboten wird, bleibt mir nur übrig, nicht ins Kino zu gehen!

Übrigens sind nicht nur die Oh-da-fliegt-mir-etwas-entgegen-Gegenstände schlecht. Oft wirkt die 3D-Technik auch nur wie ein Aufklapp-Kinderbuch. Viele Filme, gerade die Realfime (also keine Animationsfilme) bestehen aus drei Schichten. vorn. die Hauptfiguren, dann eine Ebene dahinter und schließlich noch eine. Das war u.a. bei Kampf der Titanen der Fall. Bei Harry Potter 7.1 hat man — Danke! — lieber gleich auf 3D verzichtet. Besser 2D als schlechtes 3D lautete die Devise. Ich sage: Lieber 2D als 3D.

Erschreckend dann die Frage eines kleines Kindes erst kürzlich im Kino. Weil wir den Film nicht in 3D sehen wollten, waren wir gezwungen in die Kindervorstellung zu gehen. 🙁 Es liefen Trailer für Animationsfilme. Am Ende dann der große Hinweis „In 3D!“ und darunter in kleiner Schrift „… und 2D“. Da fragte das Kind in der Reihe hinter uns seine Mutter Was ist denn 2D? In dem Moment brach eine Welt für mich zusammen … 😐

Noch einmal: 3D bringt die Geschichte kein Stück voran! Lasst Euch lieber endlich mal wieder gute Geschichten einfallen, hört auf auf Technik zu setzen und die Kinogänger zu Mehrausgaben zu nötigen. Und die Kinos. Selbst das kleine Streit’s am Jungfernstieg musste nachrüsten. Das Geld muss auch erst einmal wieder reinkommen. Ich werde mir jedenfalls keine 3D-Vorstellung freiwillig geben.

[Nachtrag: Ein interessanter Beitrag, warum 3D gar nicht funktionieren kann. Der Mensch ist nicht dafür gemacht. Fall abgeschlossen!]