Gebt Hamburg einen Abakus

Das ist doch mal eine Ansage. Hamburg geht es (irgendwie) schlecht und man wundert sich, wo all das Geld hin ist, das man eigentlich bräuchte, um … naja, Dinge für die Stadt zu machen oder zu kaufen oder so. Halt die Sachen, für die eine Stadt Geld benötigt.

Nachdem der Kapitän als Erster das Schiff verlassen hat, musste man sich im Senat notgedrungen neu organisieren und wie immer, wenn ein neuer Hausmeister den Kindergarten übernimmt, schaut man, wie der Stand der Dinge ist. Seltsamerweise ist irgendwie jedes Mal, wenn geschaut wird, die Lage mies und traurig, bedrückend und kritisch.

Also muss der Rotstift herausgeholt und die Streicharie angestimmt werden. Dabei scheint es, dass auch der Umgang mit dem Stift erst einmal gelernt sein will. Was jedes Kind kann, muss ein Hausmeister nicht unbedingt auch beherrschen. Wie schwer ist es zu verstehen: Wenn kein Taschengeld vorhanden ist, kann man sich auch keine Süßigkeiten kaufen. Oder das coole Computerspiel um anzugeben.

In den kommenden zwei Jahren sollen je rund 500 Millionen Euro jährlich eingespart werden. Die vorgestellten Sparpläne sind, so der haushaltspolitische Sprecher der Sozialdemokraten, Peter Tschentscher, aber nicht unbedingt „Spar“-Pläne. So wurde für 2011 veranschlagt, man benötige knapp elf Milliarden Euro um den Laden am Laufen zu halten. 2009 habe man jedoch eine ähnliche Summe zugrunde gelegt — was also nicht bedeutet, dass wirklich gestrichen wurde. Oder?

Doch. Zum Beispiel wird das Altonaer Museum geschlossen. Die (umweltfreundliche) Fahrrad-Polizei soll ebenso abgeschafft werden.

Auf der einen Seite wird also mit diversen Maßnahmen gespart, auf der anderen Seite soll durch Kulturtaxe oder Blaulichtsteuer Geld in die Kassen fließen. Die Blaulichtsteuer soll 1,3 Mio Euro Mehreinnahmen bescheren, die Kulturtaxe rund 10 Mio jährlich. Streichungen = weniger Geldausgaben. Seltsame Steuern = mehr Geldeinnahmen. Unterm Strich bleiben aber die anvisierten Ausgaben nahezu die gleichen? Müsste nicht mehr Geld im Pott sein? Oder wo ist das Leck im Eimer?

Da können wir uns nur freuen, dass die Notrufnummer 110 nicht zu einer 0900er-Nummer wird.

Zugegeben, Kultur beschneiden und Kulturnutzern (genauer: den geliebten Touristen) das Geld aus der Tasche ziehen oder die Blaulichtsteuer — das sind alles nur die bekannten Peanuts, im Vergleich zu ca. elf Milliarden Euro. Dennoch. Irgendwie sollte man das doch richtig hingerechnet bekommen, oder? Vor allem, wenn man schon in den Vorjahren Rücklagen gebildet hat, sollte man irgendwie, irgendwann „gut dastehen“ …

Ein Loch ist im Eimer …

Okay, einen habe ich noch in Sachen Leck und so. Nicht nur, dass das Beust’sche Denkmal, die Elbdisharmonie, ständig im Preis steigt (Kostenexplosion um 280%). Manch einer möchte denken Ja, wenn sie erst mal steht, dann ist der Spuk doch vorbei. Dann haben wir das Geld dafür ausgegeben und gut ist! … Nicht ganz. Wie schon angesprochen, ist die 100%ige Auslastung der Elbdisharmonie ein reines Wunschdenken.

Ein Immobilienunternehmer rechnet vor: Eine volle Auslastung der Elbdisharmonie mit täglich 2700 Besuchern (an 365 Tagen im Jahr) und einem Eintrittspreis von etw. 40 Euro, reichen nicht aus, um das Denkmal permanent am Leuchten zu halten. Der Senat gibt nämlich an, dass der „Spaß“ jährlich rund 22 Mio an laufenden Betriebskosten verursachen wird. Eine Zahl, die sehr, sehr gerne in jeglicher Rechnung unterschlagen wird.

Dieses Leuchtturmprojekt, das u.U. später mit einer Kerze in die weite Welt hinaus strahlen muss, ist somit nicht rentabel. Und bitte behaupte niemand, das habe man vorher nicht gewusst! Aber das Ding genießt einen besonderen Schutz, selbst durch den neuen EB.

Ebenso das mittlerweile einzige „grüne“ Projekt, die Stadtbahn. Auch die durfte offensichtlich bei den Sparplänen — die keine sind — nicht angefasst werden. Die Bahn kommt. Egal wie teuer.

Unterm Strich: Neue Gesichter, alte Mischpoke, alte Probleme, alte Lösungen, alte Freunde.

Und lasst mich erst gar nicht von einer vermurksten Wohnpolitik anfangen … Stichwort „nicht bezahlbarer Wohnraum“. Denn da fehlt es dem Bürger plötzlich an Geld.

Das Schanzenfest und die Medien

Zum wiederholten Male fand das Schanzenfest statt. Persönlich war ich nicht anwesend, was man aber auf diversen Socialmedia-Kanälen lesen konnte, schien das Fest selber ruhig über die Bühne gegangen zu sein. Lediglich die Tatsache, dass schon früh in den Seitenstraßen bis an die Zähne bewaffnete gepanzerte Polizisten standen, hat den einen oder anderen Beobachter verwirrt.

Am nächsten Morgen, sprich am Sonntag, dann die Nachrichten. Im Radio hieß es, es wäre ein Auto in Flammen aufgegangen, eine oder zwei Scheiben zu Bruch gegangen und der Zugverkehr musste zeitweise unterbrochen werden, weil einige Randalierer — sie waren dann nach dem Fest doch wieder da — auf einer Brücke standen und Polizisten mit Flaschen, Steinen und Böllern bewarfen. Mein erster Eindruck: so schlimm war es dann doch nicht. Da haben wir schon schlimmere Ausschreitungen erlebt.

Mein nächster Blick war unterwegs in die mobile Ausgabe des Senatsblatts. Da war von der Nacht der Gewalt die Rede. Ist wohl eine Standard-Schlagzeile oder Teil eines Baukasten-Prinzips. Jedenfalls war mir am Vortag schon klar, dass die Überschrift so, oder so ähnlich, lauten würde. Ebenso klar war die Aussage, dass die Randalierer aus der linksautonomen Szene stammen würden. Davon war morgens im Radio aber nicht die Rede.

Also noch einmal woanders nachgeschaut. Der NDR ist auch eher in ein bestimmtes politisches Lager einzuordnen. Doch hier findet man nur einen ordentlich geschriebenen Artikel. Von Linksautonomen fehlt jede Spur! Beim NDR wird von sinnloser Zerstörungswut gesprochen. Von der innenpolitischen Sprecherin der GAL kam diese Äußerung:

Deutlich sichtbar war für mich, dass es Gruppen gab, die aus Spaß Gewalt gesucht haben.

Und genau hier ist der Knackpunkt. Nicht Linksautonome, liebe Springer-Presse, sondern ganz normale, unpolitische Menschen, die lediglich ein sehr seltsames, krankes Bild von „Spaß“ haben. Junge Menschen, die, wie es scheint, gelangweilt sind und sich ihren „Kick“ in der Gewalt suchen. Nicht jeder, der einen schwarzen Pulli anhat, ist auch linksextrem. Da haben einige Schreiberlinge eine zu einfache Schwarz-Weiß-Sichtweise. Die sie fröhlich an die Leserschaft weitergeben …

Was kann man dagegen unternehmen? Wenn es junge Menschen sind, die Bock auf Gewalt haben — muss das von irgendwoher kommen. Normalerweise würde ich sagen, dass aus Frustration Aggression entsteht — das ist ganz einfaches verhaltensbiologisches Einmaleins. Aber sind diese Menschen wirklich frustriert? Oder nur gelangweilt?

Ohne genau zu wissen, was nun genau die Gründe für diese Gewaltlust sind, behaupte ich jedoch immer noch, dass man jungen Menschen entgegengehen muss. Man kann sie nicht einfach links liegen lassen. Stichwort ist hier die Kinder- und Jugendarbeit. Etwas, das in Hamburg seit langer Zeit ständig beschnitten wird. Ist ja auch klar: Welcher Politiker will schon Geld in etwas stecken, auf das er am Ende einer Legislaturperiode nicht ein Label „Das war ich“ kleben kann? Kinder- und Jugendarbeit ist etwas, das lange wirkt. Und auch nicht unbedingt in Zahlen bemessen werden kann. Man kann nicht am Ende eine Liste aufstellen „Wir haben Betrag X in dieses Projekt gesteckt und Y weniger Kriminalität oder Z mehr Jungerwachsenen eine Perspektive gegeben“. Und da das nicht geht — wird hier kein Geld reingesteckt. Lieber in solche Projekte, auf die man sehr wohl ein Etikett „Stammt von mir“ kleben kann. Ich denke dabei an das Millionengrab Elbdisharmonie … Schön mit Plakette drauf, wo sich auch die Namen der „edlen Spender“ wieder finden. Warum spenden „die“ eigentlich nie an sinnvolle Einrichtungen, wie z.B. den Mitternachtsbus?

Zurück zum Thema. Dass in Hamburg wenig für Kinder und Jugendliche getan wird und man diese „von der Straße abholen“ könnte, ist das Eine. Diejenigen, die jedoch auf dem Schanzenfest randalieren — zum Spaß — sind, so las ich irgendwo einmal, aber auch oft Jugendliche, die aus dem Rand Hamburgs kommen. Gleiches gilt dann wohl somit in den umliegenden Gemeinden — dort scheint man ebenfalls nicht viel für den Nachwuchs zu unternehmen, resp. in ihn zu investieren. Doch genau hier gilt es anzusetzen.

Und nicht immer dieses Versteckspiel, wonach alle selbst gemachten Probleme Linksautonome waren. Das ist zu einfach, liebe Senatspresse …

Fantasy Filmfest in Hamburg

Tickets

Es war einmal wieder, mittlerweile zum 24. Mal, das Fantasy Filmfest (FFF) in Hamburg. In Berlin ist es auch zu Ende gegangen, andere Städt. haben das Fest noch vor sich. Acht Tage fantastischer Film. Darunter kann man sich Filme vorstellen, die zu einem hohen Anteil etwas mit Horror zu tun haben, dann u.U. noch etwas mit Fantasy. Manchmal ist auch noch das mittlerweile viel zu seltene Genre SciFi vertreten.

Das Festival fand im CinemaxX statt. In der Regel ging schon um 15 Uhr, am Wochenende bereits um 13 Uhr, der Projektor an. Hier hat man die Möglichkeit, Filme zu sehen, die entweder gar nicht in deutsche Kinosäle gelangen — weil zu obskur oder keinen deutschen Verleiher gefunden — oder wenn sie kommen, dann erst später. Also so was wie eine Sneak-Premiere. Alle Titel sind im Original. Meistens englisch, aber auch französisch, spanisch oder chinesisch.

Dieses Mal war volle Dröhnung angesagt. Am Mittwoch (18.8.) wurde das Fest eröffnet, bereits am zweiten Tag schlug ich mit zwei Kollegen im CinemaxX auf. Es gab die Horror-Komödie Tucker and Dayle vs Evil. Erster Naserümpfer: Der Film sollte eigentlich im Saal 1 laufen, wurde dann aber in den kleineren Saal 3 verlegt. Man bat um Entschuldigung, aber man habe technische Probleme gehabt, den Film im Saal 1 vorzuführen. WTF? Das roch sehr fischig …

Am Freitag dann ein Doppel-Feature. Zuerst gab es den Animationsfilm Metropia und gleich danach Black Death. Der Film über die Pest hat mir gut gefallen. Mag man gar nicht glauben. Aber die Geschichte war gut, die Schauspieler ebenso. Hier fiel es zum ersten Mal auf: das Ganze mutete an eine Massenabfertigung an. Horden rein in Saal 3, Film zeigen, Horden rausschieben, kurz den Müll einsammeln, die nächste Horde reinlassen. Das führte an manchen Stellen zu Unruhe, weil die Zuschauer nicht rechtzeitig reingelassen wurden.

Sonnabend dann den Fantasy-Film Solomon Kane und gestern — unter der Woche bleibt einem, sofern man nicht gerade Urlaub hat, eigentlich nur die 19h-Vorstellung — gab es die Vampir-Rock’n’Roll-Komödie Suck. Es war dann auch mittlerweile echt eklig in dem Kino. Der Fußboden klebte und matschte, da mochte man keine Tasche drauf abstellen.

Am Sonnabend meinte noch Herr S., dass dieses Festival nicht gerade persönlich sei. Stimmt. Wie schon erwähnt, wurden die Horden rein- und rausgeschleust. Wie am Fließband. Ich hätte mir auch mehr frische Luft in dem Saal gewünscht. Bei Metropia bin ich u.a. wegen Sauerstoffmagel eingeschlafen. Erinnert man sich an das 1. Hamburger SciFi-Horror-Festival, das im Exil-Metropolis stattfand, hatte diese kleine Veranstaltung wirklich Festival-Charakter, das Fantasy Filmfest im CinemaxX hingegen nicht.

Ein weiterer Wermutstropfen am Fantasy Filmfest: der Preis für einen Film. Neun Euro sind wirklich zu viel! Großer Minuspunkt für das FFF. Und wieso kostet der Eintritt in Hannover und Nürnberg weniger? Und zum Schluss: Freie Platzwahl ist wohl das Dümmste, was es gibt. Da wird schon beim Einlass Blut vergossen und der Horror heraufbeschworen, nicht erst auf der Leinwand …

Twitter? Was soll das?

Da wurde ich doch tatsächlich gefragt, was das soll mit dem Twitter. Lange Zeit war ich absolut gegen Twitter. Die Frage habe ich mir nämlich auch gestellt gehabt. Wozu braucht man das? Man braucht es nicht. Das schon einmal vorweggenommen.

„Damals“ hieß es, Twitter sei ein Dienst, bei dem man mit maximal 140 Zeichen die Statusfrage „Was machst Du gerade?“ beantworten kann. Ganz ehrlich: Ich will nicht wissen, ob jemand noch im Bett liegt, sein Akk. demnächst alle ist und er wohl doch aufstehen muss, um den nächsten Tweet abzusetzen. Was ist das für ein erbärmliches Leben? Ich möchte auch nicht wissen, ob jemand gerade sexuellen Interkurs hat oder im Augenblick defäkiert. Das sind Dinge, die niemanden etwas angehen. Nicht den Freunden, erst recht nicht irgendwelchen anonymen Followern.

Zunächst war ich passiver Leser von einigen Leuten, die ich kenne. Ab und zu gab es dann mal einen Kommentar auf eine gelesene Äußerung. Mittlerweile ist es bei mir einfach nur Spaß. Da ich leider zu wenig Zeit habe, um richtig zu bloggen (So wie jetzt hier in diesem Moment), sind die kleinen 140-Zeichen-Nachrichten eine gute Alternative. Schnell mal jemandem antworten, eine Nachrichte von jemandem retweeten, also kopieren und noch einmal verbreiten. Und dank der mobilen Telefone ist es einfach, von überall eine Nachricht zu senden. Ein Lebenszeichen geben, aber auch belanglose „Ich bin gerade hier“-Nachrichten. Twittern ist mehr als „nur“ Mini-Bloggen.

Manchmal wird Twitter „missbraucht“ als eine Art Chat — der öffentlich ist. Zwar ist er schwer zu verfolgen, wenn ich nur die Timeline einer Person verfolge, aber man bekommt es irgendwie schon hin, der Unterhaltung zu folgen. Wenn man will.

Manche Leute sehen in Twitter die Zukunft des Journalismus. Dem kann ich nicht zustimmen. Es gab auch schon einige Fakes, also Nachrichten von z.B. einem Erdbeben in Berlin und schnell machte diese Nachricht die Runde. Es gab nur nie ein Erdbeben in der Hauptstadt. Jeder kann Nachrichten produzieren. Jeder kann Springer-Verlag spielen. Es gibt keine Autorität, die die einzelnen Tweets auf ihren Wahrheitsgehalt kontrolliert. Ein Foto könnte helfen. Habe ich auch schon mal gemacht. Da war ich just anwesend, als in der Großen Bergstraße im Neuen Forum ein Brand ausgebrochen war. Polizei und Feuerwehr kamen, ich machte zwei Fotos, schickte sie raus — aber das interessierte eh niemanden. Gut, das mag an meinem Nicht-Starlett-Status liegen …

Also wozu jetzt Twitter? Zum Zeitvertreib. Zum Spaß haben. Aber auch als eine Art RSS-Feed-Ersatz. Ich habe diverse Seiten, denen ich folge, die über ihre Tweets auf neue Artikel hinweisen. Das mache ich bei den Moviejunkies zu 80% ebenfalls so.

Einige haben auch Freude daran, Schauspielern oder Sängern zu folgen. Ich folge einigen Zeichnern und Bands. Einfach um auf dem Laufenden zu bleiben. Gerade in dieser „schnelllebigen Zeit“ wo man kaum die Ruhe findet, sich einen langen Artikel durchzulesen, bietet dieses Medium eine willkommene Filterfunktion. Man braucht nur eine maximal 140 Zeichen lange Ankündigung lesen und kann sich dann entscheiden, ob man den vollständigen Text konsumieren möchte.

Manche Leute, Menschen mit Fantasie, schreiben auch in ihren Tweets manchmal absoluten Blödsinn, kurze Geschichten oder ähnliches. Was ist das? Spaß für die Schreiber, im günstigen Fall Spaß für die Leser. Was wiederum Andere sammeln und verbreiten.

Was überhaupt nicht geht — also was mich persönlich extrem nervt —, das sind Geolokationsdienste wie Gowala oder 4Square. Schlicht weil es extrem unpersönlich ist. Über diese Dienste markieren Leute, wo sie gerade sind, diese Nachricht wird dann als „Ich bin Bürgermeister von der Toilette der Shell-Tanke an der A23 geworden“ gepostet. WTF? Das sind doch genau die Dinge, sie ich nicht wissen will!! Hier setzt der Sammeltrieb der Menschen ein. Einloggen und virtuelle Auszeichnungen bekommen — und andere damit nerven. 🙁

Neben diesem unpersönlichen Nervkram, ist der kostenlose Dienst Twitter etwas, das niemand braucht! Aber es macht Spaß und irgendwann fängt man an, regelmäßig in seine Twitter-App zu schauen, wer was geschrieben hat.

Es gibt übrigens auch solche Twitterer, die ausschließlich suuuper seriöse Sachen twittern. Deren Timeline ist dann sehr übersichtlich. Kleine Spaßbremsen sind das. Aber das muss es auch geben. Ist erlaubt. 🙂